Der Fall Althusmann: Zwei Denkanstöße

Mit dem möglichen Plagiatsfall Althusmann haben wir uns bei DE PLAGIO noch nicht befasst, und eine ausführlichere Auseinandersetzung hat wohl auch noch etwas Zeit, da die Universität Potsdam mit der Prüfung der Vorwürfe gerade erst begonnen hat. Aber eine Zwischenmeldung ist vielleicht ganz sinnvoll, und der Fall Althusmann bietet außerdem einen Anlass für ein paar Denkanstöße. Fassen wir uns also zunächst den Fall bisher zusammen.

Am 6. Juli 2011 berichtete die Wochenzeitung DIE ZEIT erstmals von möglichen Unregelmäßigkeiten gegen den niedersächsischen Bildungsminister Althusmann. Der bezog noch am gleichen Tag Stellung und verwendete dabei eine Mischung von Guttenberg’schen („handwerkliche Fehler“) und Chatzimarkakis’schen  („damals bekannte Zitierstandards“) Formulierungen. Die Universität Potsdam kündigte am selben Tag an, Untersuchungen in diesem Fall aufzunehmen (wobei Althusman — auch ganz Chatzimarkakistisch — von sich aus um eine Überprüfung der Dissertation bat).

Gestern, am 21. Juli 2011, meldete die ZEIT nun, man habe aus Hochschulkreisen erfahren, dass die Universität Potsdam ihre Kommission zur Untersuchung wissenschaftlichen Fehlverhaltens beauftragen wird, sich mit Althusmanns Dissertation zu befassen. Ein Sprecher des Ministers gab am selben Tag bekannt, der Minister habe „mit Sorgfalt die Vorhalte aus seiner Sicht entkräftet und die Stellungnahme nach Potsdam geschickt“ und erwarte die Entscheidung der Universität „sehr gelassen“.

Und natürlich steht auch die niedersächsische CDU derzeit geschlossen vor/hinter ihrem Bildungsminister, aber schon am 16. Juli 2011 berichteten verschiedene Zeitungen, dass man in der Bundes-CDU im Falle einer Aberkennung des Titels von einem Rücktritt Althusmanns ausgehe. Die Badische Zeitung berichtet außerdem heute von Rücktrittsforderungen aus den Reihen der SPD, nennt aber keine Namen, und die Welt bekräftigt noch einmal, dass auch Althusmanns Parteifreunde  „hinter vorgehaltener Hand“ von einem Rücktritt ausgingen, falls der Doktorgrad aberkannt würde.

Wie die ZEIT anmerkt, wäre dieser Rücktritt für Althusmann „besonders schmerzlich“, da er sein Abgeordnetenmandat aufgegeben habe, als er als Staatssekretär ins Kultusressort wechselte, von wo aus er dann zum Minister befördert wurde. Bei einem Rücktritt „stünde [er] blank da: ohne Amt, ohne Mandat und ohne Titel.“

Hier ist der Zeitpunkt für einen ersten Denkanstoß. Zeit-Autor Martin Spiewak, der den Fall Althusmann ja selbst ins Rollen gebracht und damit gezeigt hat, dass er für wissenschaftlichen Betrug nichts übrig hat, geht mit dieser Formulierung dennoch ganz selbstverständlich davon aus, dass Althusmann sein Mandat, wenn er eins hätte, auch im Falle eines Titelentzugs behalten dürfte.

Und mit dieser Annahme liegt er ja leider richtig, denn seit Guttenberg hat  keine/r der enttarnten Betrüger/innen das Mandat niedergelegt. Weder der Baden-Württembergische Landtagsabgeordnete Matthias Pröfrock, noch die Europa-Abgeordneten Silvana Koch-Mehrin und Georgios Chatzimarkakis sind offenbar der Meinung, dass ihr Betrug ihre persönliche und politische Integrität so massiv infrage stellt, dass eine politische Auszeit angesagt wäre.

Wenn die demaskierten Hochstapler sich mit dieser Ansicht durchsetzen, wäre das ein Armutszeugnis für die Rolle und den Wert von Bildung und Wissenschaft in Deutschland. Ich frage mich, wann in der Politik endlich Stimmen laut werden, die von den Plagiator/innen nicht nur einen Rücktritt von Ämtern, sondern auch eine Niederlegung politischer Mandate fordern.

Der zweite Denkanstoß ergibt sich aus der Art des Anfangsverdachts gegen Althusmann. Anders als alle anderen derzeit diskutierten Fälle ist der sein Fall ja nicht von VroniPlag ins Rollen gebracht worden, sondern eben von der ZEIT. Diese hat Althusmanns Arbeiten von zwei wissenschaftlichen Mitarbeitern deutscher Universitäten begutachten lassen und deren Bericht am 6. Juli 2011 veröffentlicht (er kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden).

Und obwohl der Bericht sorgfältig gearbeitet wirkt, muss ich sagen, dass ich zum ersten Mal nicht gewillt bin, mir ein abschließendes Urteil über einen der aktuellen Plagiatsfälle zu bilden, bevor die Kommission der Universität Potsdam ihre Entscheidung bekannt gibt. Sicher, die Beispiele, die der Bericht aufführt, sind von genau derselben Art wie die, die VroniPlag für die dort bearbeiteten Fälle dokumentiert. Aber anders als bei VroniPlag, wo der Bericht nur eine Zusammenfassung der vollständigen und vollständig einsehbaren Dokumentation ist, gibt es im Fall Althusmann außer dem Bericht keine öffentliche Dokumentation.[Nachtrag: Die Dokumentation ist hier als PDF-Datei [23 MB] verfügbar, geprüft wurden aber nur vier der sieben Kapitel]. Damit lässt sich der Umfang der plagiierten Stellen ebenso wenig vollständig nachvollziehen wie die Kategorisierung der Autoren, und so bleibt aus meiner Sicht die — zugegebenermaßen entfernte — Möglichkeit, dass in diesem Fall tatsächlich nur eine extrem fahrlässige Arbeitsweise, aber keine Täuschungsabsicht vorliegt.

Das zeigt für mich die klare Stärke des Systems VroniPlag. Dort findet zunächst eine Vorprüfung statt, und eine Arbeit wird erst dann, wenn auf zehn Prozent der Seiten Plagiatsstellen gefunden wurden, in die genaue Überprüfung genommen. Dort werden dann aber alle Fundstellen in Form von „Fragmenten“ (also zusammenhängenden plagiierten Passagen beliebiger Größe) direkt dem Original gegenübergestellt und mit Quellenangabe und Plagiatskategorie versehen. Um die Kategorisierung gibt es manchmal Diskussionen und sie werden entsprechend abgeändert, sodass am Ende ein belastbares Gesamtbild von Art und Umfang des Plagiats entsteht, das auch durch anhaltende Ausflüchte und Gegenangriffe der Plagiator/innen nicht ins Wanken geraten kann.

Das System VroniPlag ist in seiner Transparenz und seiner starken Orientierung an wissenschaftlichen Arbeitsweisen vorbildlich. Ob das Alternativsystem von Fachgutachten ohne öffentliche Dokumentation ebenso gut funktionieren kann, muss sich erst noch zeigen.


13 Kommentare on “Der Fall Althusmann: Zwei Denkanstöße”

  1. suz sagt:

    Von der Politik kann das Bild von Bildung und Wissenschaft in dieser Hinsicht gar nicht mehr geradegerückt werden. Aus der Regierung können keine Rücktrittsforderungen gestellt werden (die sind schon seit Februar im Brunnen) und die Opposition verhält sich still. Das Exempel, das bei zu Guttenberg statuiert wurde (immerhin ist er ja auch nicht aufgrund des Betrugs zurückgetreten) und dessen Strahlkraft offenbar schon in den Qualitätsmedien angekommen ist – von der großen öffentlichen Meinung mal abgesehen -, kann groteskerweise also von niemand anderem mehr korrigiert werden, als von den PlagiatorInnen selbst: „Ja, ich habe betrogen. Ich bin nicht mehr tragbar.“

    Es ist aus politischen Gründen so klar wie vorhersehbar, dass nichts geschehen kann und nichts geschehen wird. Bleibt nur: Nicht aufgeben!

    (P.S.: Beitrag ist in Arbeit.)

  2. Marc sagt:

    interessant am fall althusmann ist m.e., dass sich auch einige beanstandungen finden, die man doch als paraphrasierte zitate werten kann. und diese sind auch mit einem „vgl.“ gekennzeichnet.

    vielleicht verstehe ich es nur nicht, aber wo liegt bei diesen das problem? für eine aufklärung wäre ich dankbar.

    insbesondere, da auch im kollegenkreis an einigen stellen doch kein verständnis für den plagiatsvorwurf anhand dieser belegstellen vorhanden war

    • matthias sagt:

      Du bist nicht der einzige, der hier Probleme bekommt. Abgesehen davon, dass einige Stellen durchaus schwer und eindeutig plagiiert sind, gibt es auch Stellen, wo in indirekten Zitaten, die auch nachgewiesen sind, minimale Übereinstimmungen zum Original zu finden sind. Manchmal nur einzelne Termini – und die wurden auch als verdecktes Zitat gewertet. Ich finde das auch etwas übertrieben penibel, das widerspricht eigentlich allen meinen bescheidenen eigenen Erfahrungen – Sensibilität für korrektes Zitieren hin oder her …

  3. matthias sagt:

    zum zweiten „Denkanstoß“: Ist das wirklich so? Die Zeit hat ja auch die „Beanstandeten Stellen“ als Dokument veröffentlicht, in dem die Gegenüberstellung geschieht (und in dem man sieht, dass die beiden Prüfer seeeeehr kritisch waren – die haben einiges beanstandet, was im normalen Universitätsbetrieb durchaus noch als zulässig gilt. Ob die in ihren alltäglichen Arbeiten auch so genau kontrollieren, habe ich mich da schon gefragt). Dass sie nicht die ganze Arbeit, sondern nur einzelne Kapitel analysiert haben, steht doch auch in beiden Dokumenten. Oder stehe ich gerade auf dem Schlauch?

    • astefanowitsch sagt:

      Danke, das hatte ich übersehen, ich habe eine entsprechende Korrektur angebracht. In der Tat kann man die Entscheidungen der Gutachter teilweise nur bedingt nachvollziehen, es fehlt eben der Diskussions- und Korrekturprozess von VroniPlag.

  4. Der Fall Althusmann könnte der meines Erachtens nach der erste der aktuellen „Reihe“ sein, bei dem der Vorwurf des Plagiats zumindest in größeren Teilen zu Unrecht erhoben wird. Ich hoffe mal, da bildet sich nicht gerade das Prinzip, dass man bei jeder Arbeit, die öffentlich angezweifelt wird, auch „irgendwas“ finden muss. „Irgendwas“ findet man vermutlich in so gut wie jeder Arbeit, wenn man entsprechend strenge Maßstäbe anlegt – zwischen einigen bei Althusmann kritisierten Stellen und dem dreisten Vollplagiat etwa eines Herrn von und zu Guttenberg scheint mir doch aber eine größere Differenz zu bestehen…

  5. KayH sagt:

    Die dokumentierten Fundstellen wurden auch im VroniPlag-Forum und -Chat recht kontrovers diskutiert. Zahlreiche würden nach den dort etablierten Kriterien ganz sicher nicht als Plagiate klassifiziert, obgleich es ebenso zahlreiche gibt, die mE klar als Plagiate zu werten sind. In der Gesamteinschätzung kamen unter dem Strich Zweifel auf, daß dieser Fall die selbstgesteckte (aber auch willkürliche) „Relevanzschwelle“ von 10% Seiten mit Plagiatfunden erreichen würde. Er ist aus genau diesem Grund bislang auch auf VroniPlag nicht aufgegriffen worden. Zu bedenken ist dabei, daß von der Zeit nur rd. 50% der Dissertationsschrift untersucht wurde. Es gab wohl eine gewisse Erwartungshaltung, daß ‚den Rest dann schon VroniPlag erledigt‘. Dazu wäre es aber notwendig gewesen, daß eine hinreichende Anzahl von dort Aktiven zu einer anderen Einschätzung gekommen wäre als oben beschrieben. Ich persönlich bin da auch eher zurückhaltend und gespannt, wie die Uni Potsdam die Sache einschätzen wird.

    • marcusb sagt:

      Schon nach oberflaechlicher Durchsicht der Vorwuerfe der Zeit finden sich auch nach den Kriterien von VroniPlag 10% der Seiten mit Plagiaten. Eine Nichtaktivitaet in einem von freiwilligen gestalteten Projekt kann mitunter schwierig zu interpretieren sein. In diesem Fall sehe ich den Grund eher da, dass ja der Grossteil der Arbeit schon erledigt ist. Die Uni kann sich tatsaechlich direkt mit dem Fall befassen.

  6. Keller sagt:

    Eine Anmerkung (aus Sicht eines Strafjuristen) zur „Täuschungsabsicht“: Der Nachweis der „Absicht“ des vermeintlichen Täters gehört in der gerichtlichen Praxis zu den schwierigsten Problemen, wenn Normen außerhalb des Kernstrafrechts betroffen sind. Denn das Vorstellungsbild einer Person kann (wenn kein Geständnis vorliegt) nur auf indirektem Wege durch Indizien ermittelt werden. Eine Fußnote „vgl“, die auf die „richtige Stelle“ verweist (womöglich noch in einem Standardwerk), würde aber jeder Strafverteidiger und sicherlich so mancher Richter als Indiz g e g e n eine Täuschungsabsicht werten. Anders vielleicht, wenn – wie bei Chatzimarkakis – ganze Absätze mit einem einzigen „vgl.“ „zitiert“ werden.

    Eine zweite Anmerkung: Mich überrascht die Selbstgewissheit vieler Personen aus dem Wissenschaftsbetrieb, die jetzt mit großer Überzeugung die „eindeutigen“ und „klaren“ Zitierregeln hochhalten. Von einigen Selbstverständlichkeiten abgesehen (z. B.wörtliche Zitate in Anführungszeichen) scheinen mir die zahlreichen im Netz auffindbaren Zitieranleitungen, Zitierregeln, Zitierstandards usw. einander doch bisweilen zu widersprechen. Viele sind auch unklar formuliert oder unvollständig. Ich will damit niemanden in Schutz nehmen. Für eine sachliche Debatte wäre aber schon viel gewonnen, wenn man anerkennen würde, dass es beim Zitieren (wie in anderen normierten Bereichen auch) Grenzfälle und erhebliche Grauzonen gibt.

    Ich selbst lese lieber Fachtexte ohne Fußnotengebirge. Der Rechtssoziologe Röhl bspw. verzichtet (wenn auch „nur“ in einem Lehrbuch) souverän auf Belege und scheibt im Vorwort sehr schön als Disclaimer: „Ich beanspruche für keinen der hier niedergeschriebenen Gedanken Originalität“ (Röhl, Allgemeine Rechtslehre, 2. Aufl. 2001, S. V).

    • astefanowitsch sagt:

      Ein „vgl.“, das an die richtige Stelle verweist, aber an der falschen Stelle gesetzt ist (so, wie bei Guttenberg, Koch-Mehrin und Chatzimarkakis geschehen), ist im Rahmen der wissenschaftlichen Konventionen durchaus ein Indiz _für_ eine Täuschungsabsicht, vor allem, wenn es sich systematisch durch eine ganze Arbeit hindurchzieht, die Autoren aber gleichzeitig an vielen Stellen zeigen, dass sie sehr wohl wissen, wie ein ordentlich gekennzeichnetes Zitat aussieht. Dass Chatzimarkakis redet hier penetrant die Behauptung der „unterschiedlichen Zitierweisen“ wiederholt, soll doch nur verschleiern, dass er genau wusste, wann er zitiert und wann er anderer Leute Worte als die eigenen verkauft — bei Althusmann bin ich mir bei der Täuschungsabsicht noch nicht ganz sicher, ich bin noch dabei, die Dokumentation der ZEIT durchzuarbeiten.

      Ihre Anmerkung zu den eindeutigen und klaren Zitierregeln geht am Thema vorbei: In der Tat gibt es viele verschiedene Zitierstandards, aber sie haben alle eins gemeinsam: Das Zitat muss als solches gekennzeichnet sein, durch Anführungszeichen oder durch Einrückung. An diesem Punkt gibt es keine Grauzonen, die „Selbstgewissheit vieler Personen aus dem Wissenschaftsbetrieb“ ist somit gerechtfertigt.

      Dass Sie gerne „Fachtexte ohne Fußnotengebirge“ lesen, mag sein, es wäre aber bestenfalls ein Ansporn für Autor/innen, eben mehr eigene Gedanken zu präsentieren, bei denen sich die Fußnoten dann ja erübrigen. Der Vergleich mit einem Lehrbuch hinkt hier im Übrigen ziemlich: Ein Lehrbuch soll im Prinzip das Wissen enthalten, dass in einem Fach als allgemeiner Konsens gilt. Hier kann man auf Einzelbelege durchaus verzichten (ein gutes Lehrbuch tut es m.E. trotzdem nicht) — allerdings nur so lange, wie man nur die Gedanken anderer wiedergibt. Wenn man dagegen auch die Worte anderer verwendet (wovon ich in dem von Ihnen erwähnten Faöö nicht ausgehe), würde einem der genannte Disclaimer wenig helfen.

  7. Da krieg ich Plag sagt:

    @ Keller:

    In Sachen Täuschungsabsicht wiegt m. E. besonders schwer, wenn Text wörtlich übernommen, geringfügig verändert und dies nicht gekennzeichnet und das Zitat nicht belegt wird.

    Chatzimarkakis spricht da ganz ungeniert davon, dass man natürlich den „Text an seinen Duktus“ anpassen würde und tut so, als sei dies völlig normal. Tatsächlich ist dies ja wohl eine der verbreitetsten Methoden, Plagiate zu kaschieren.

    Und vor allem kann sich hierbei niemand mit einem Übersehen hinausreden. Man mag ja vielleicht wirklich mal die Anführungszeichen vergessen. (Wobei es schon schwer wird zu glauben, dass man die Anführungszeichen vergessen UND fälschlich „vgl.“ schreiben kann, wo man wörtlich zitiert.) Aber wenn man einen übernommenen Text abändert, macht man das nun sicher bewusst. Und wenn man DAS dann nicht kennzeichnet UND das direkte Zitat nicht belegt, dann scheint mir das schon ein sehr stichhaltiges Indiz für Vorsatz zu sein.

    Das Einzige, was mir das Urteil im Fall Chatzimarkakis immer noch schwer macht, ist die Tatsache, dass ich ihm irgendwie tatsächlich glaube, dass er das für wissenschaftlich okay hielt (und hält).

  8. […] Juli habe ich mich in einem kurzen Beitrag mit dem Fall des niedersächsischen Bildungsministers Bernd Althusmann befasst und angekündigt, […]

  9. Plagiarism in a „family“ style
    How young ambitious capoes and soldiers from the Italian Institute of Technology (IIT) under supervision of a decrepit american don-godfather from Northwestern University are successfully completed their sequential plagiaristic enterprise: http://issuu.com/r_sklyar/docs/sklyarvsmussaivaldi


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