Universität Potsdam entlastet Althusmann

Anfang September habe ich mir die Dokumentation angesehen, auf deren Grundlage die ZEIT den niedersächsischen Bildungsminister und Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, Bernd Althusmann, des Plagiats beschuldigt hat. Mein Urteil damals lautete: „Nicht schuldig“.

Die Dissertation von Althusmann (bzw. die untersuchte Stichprobe im Umfang von zwei Kapiteln) ließ zwar nur sehr begrenzte gedankliche Eigenleistungen erkennen und sie enthielt eine Vielzahl von Stellen, bei denen der Autor sich inhaltlich kaum von der zitierten Literatur löst. Aber, so schrieb ich damals, Den Rest des Beitrags lesen »


Institutionalisierte Wissenschaft Reloaded

Am 15./16. Oktober 2011 fand in Kassel die openmind 11 statt, auf der die Piratenpartei sich schon zum zweiten Mal traf, um gemeinsam mit externen Gästen Gesellschaftsvisionen für das Zeitalter des Internets zu entwickeln. Einer dieser Gäste war ich, und ich habe die offene und intensive Gesprächsatmosphäre genutzt, um einmal etwas freier und grundsätzlicher über die Lehren aus den aktuellen Plagiatsskandalen nachzudenken. Eine überarbeitete Version meines Vortrags ist jetzt bei Telepolis erschienen:

Die Promotionsbetrüger aus Politik und Wirtschaft, mit denen sich die deutschen Universitäten seit Anfang des Jahres dank der unermüdlichen Arbeit der Plagiatdokumentare von GuttenPlag und VroniPlag herumschlagen müssen, werden von der Wissenschaft relativ einmütig als Anomalien dargestellt – als Menschen, die beträchtliche kriminelle Energie aufwenden, um ein eigentlich gutes und gut funktionierendes System wissenschaftlicher Qualifikationen zu ihrem Vorteil zu verdrehen.

Und rein zahlenmäßig dürften es tatsächlich Anomalien […] Aber dass eine besondere kriminelle Energie nötig ist, um das System auszuhebeln, glaube ich nicht.

Denn die institutionalisierte Wissenschaft selbst – konkret, das System der wissenschaftlichen Qualitätskontrolle – versagt hier auf eine vorhersehbare, in diesem System selbst angelegte Art und Weise.  [Bei TELEPOLIS weiterlesen]


Der Fall Althusmann: Eine Einschätzung

Im Juli habe ich mich in einem kurzen Beitrag mit dem Fall des niedersächsischen Bildungsministers Bernd Althusmann befasst und angekündigt, mich nocheinmal näher damit zu befassen. Das möchte ich heute kurz tun.

Zur Erinnerung: Althusmann geriet durch ein von der ZEIT in Auftrag gegebenes Gutachten unter Verdacht, bei seiner mit „ausreichend“ bewerteten Dissertation an der Universität Potsdam massiv plagiiert zu haben. Die Vorgeschichte (mit Links zum Gutachten und den relevanten ZEIT-Artikeln) findet sich in meinem Beitrag vom Juli. Ende Juli setzte die Universität Potsdam eine Kommission ein, die die Vorwürfe prüfen soll und auf deren Urteil wir nun warten (die Themenseite auf Spiegel Online liefert einen guten Überblick über die Geschehnisse).

Ich kann natürlich nicht vorhersagen, wie die Potsdamer Kommission entscheiden wird, aber nachdem ich mich mit dem ZEIT-Gutachten ausführlich beschäftigt habe, kann ich immerhin eine  Einschätzung des Falles abgeben, von der ich denke, dass sie nicht völlig anders ausfallen wird. Den Rest des Beitrags lesen »


VroniPlag und der Jäger der Toren

Gestern hat der Gründer der kollaborativen Plagiatdokumentation VroniPlag, bislang unter seinem Pseudonym Goalgetter bekannt, in einem Interview mit Spiegel Online seine bürgerliche Identität preisgegeben, nachdem in verschiedenen Internetforen sein Klarname genannt und er daraufhin von einem BILD-Reporter kontaktiert worden war.

Das war eine schlechte Idee, und zwar aus zwei Gründen: erstens, weil er seinen Gegnern — die im wesentlichen, aber nicht ausschließlich, aus den von VroniPlag enttarnten Betrüger/innen bestehen — damit eine Angriffsfläche bietet, zweitens, weil es nun schwerer wird, einer auf Personen und Persönlichkeiten fixierten Gesellschaft zu erklären, woher VroniPlag und das Vorläuferprojekt GuttenPlag ihre Autorität beziehen. Den Rest des Beitrags lesen »


Der Fall Althusmann: Zwei Denkanstöße

Mit dem möglichen Plagiatsfall Althusmann haben wir uns bei DE PLAGIO noch nicht befasst, und eine ausführlichere Auseinandersetzung hat wohl auch noch etwas Zeit, da die Universität Potsdam mit der Prüfung der Vorwürfe gerade erst begonnen hat. Aber eine Zwischenmeldung ist vielleicht ganz sinnvoll, und der Fall Althusmann bietet außerdem einen Anlass für ein paar Denkanstöße. Fassen wir uns also zunächst den Fall bisher zusammen.

Am 6. Juli 2011 berichtete die Wochenzeitung DIE ZEIT erstmals von möglichen Unregelmäßigkeiten gegen den niedersächsischen Bildungsminister Althusmann. Der bezog noch am gleichen Tag Stellung und verwendete dabei eine Mischung von Guttenberg’schen („handwerkliche Fehler“) und Chatzimarkakis’schen  („damals bekannte Zitierstandards“) Formulierungen. Die Universität Potsdam kündigte am selben Tag an, Untersuchungen in diesem Fall aufzunehmen (wobei Althusman — auch ganz Chatzimarkakistisch — von sich aus um eine Überprüfung der Dissertation bat). Den Rest des Beitrags lesen »


Stilfrage Plagiat?

Heute morgen in der Hamburger Mensa im Philturm gesehen:

Werbetext: Doktorarbeit abgeschrieben? Genauso clever wie gelbe Flecken auf Weiß.

Niveawerbung, Sommer 2011

Soll man sich freuen, dass das Plagiieren bereits als Beispiel für falsches Verhalten in die Popkultur eingegangen ist? Oder soll man sich ärgern, weil es auf eine Ebene mit einer trivialen Privatsache wie Deoflecken gestellt wird?


Titelhuberei

Wiederholt bin ich in den letzten Tagen auf das Wort Titelhuberei angesprochen und angeschrieben worden, das Krista Sager in ihrer Pressemeldung zur Streichung von Doktortiteln aus dem Personalausweis verwendet hat. Ob das ein neues Wort sei, wurde ich gefragt, was es genau bedeute und woher es komme.

In die aktuelle Debatte eingeführt hat dieses Wort, soweit ich herausfinden konnte, Bundesbildungsministerin (Hon.-Prof. Dr.) Annette Schavan, die es am Wochenende des 18./19. Juni gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung verwendet hat: Ihrer Meinung nach sollte der Doktortitel „Ausdruck einer wissenschaftlichen Qualifikation und nicht ein Statussymbol oder Titelhuberei sein“.

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Der Plan von der Abschaffung des Titels

Wir haben hier auf DE PLAGIO und in den mitwirkenden Blogs schon vor einer Woche darüber diskutiert, und jetzt entdecken die Grünen es als möglichen Stöpsel für das Sommerloch: Das Abschaffen von Doktortiteln. Die wissenschafts- und forschungspolitische Sprecherin der Grünen, Krista Sager, teilt auf ihrer Webseite mit, dass die Grünen einen entsprechenden Antrag (Drucksache Nr. 17/5195), bereits im Bundestag eingebracht haben.

Bevor ich diese Idee und deren Begründung näher diskutiere, fasse ich hier kurz die Sach- und Rechtslage zu akademischen Graden zusammen.

Akademische Grade werden von anerkannten Universitäten vergeben (heutzutage erst, nachdem eine entsprechende Akkreditierung vorliegt). Sie dürfen dann von ihren Inhabern öffentlich geführt werden — auf Visitenkarten und Briefpapier, auf Praxis- und Firmenschildern und natürlich auf Wahlplakaten. Das gilt nicht nur für den Doktorgrad, sondern auch für den B.A., den M.A., den Dipl. usw. Den Rest des Beitrags lesen »


Ein guter Tag für die Wissenschaft

Die Universität Bonn hat also entschieden: Chatzimarkakis’ Doktorgrad ist weg. Und außer dem Enttitelten selbst dürfte das auch niemanden ernsthaft überraschen.

Er hat sich viel Mühe gegeben, öffentliche Verwirrung um seinen Fall zu stiften. Das Herumwerfen mit den Namen vermeintlicher Eliteuniversitäten, seine gebetsmühlenartig wiederholte (aber deswegen trotzdem falsche) Behauptung, in seiner Dissertation gebe es „keine Stelle ohne Quelle“, seine mit bildungsbürgerlichem Angebervokabular („Tyrannis“) gespickten Vorwürfe gegen die Plagiatsdokumentare von VroniPlag, die dunklen Andeutungen in Anne Wills Talkshow, dass diese Plagiatsdokumentation „öffentlichen Druck“ auf die Universitäten erzeuge, dem diese sich dann nicht entziehen könnten, seine Koch-Mehrinschen Angriffe auf den eigenen Doktorvater, der doch seine Arbeit hätte besser machen müssen, und natürlich seine mehrfach geäußerte Hoffnung, die Universität Bonn könnte ihm tatsächlich den Doktorgrad lassen — man wusste nicht, ob das alles kalkulierte Rückzugsgefechte waren, um irgendwie mit dem Titel nicht auch das Gesicht zu verlieren, oder ob Chatzimarkakis’ Unverständnis von Integrität, Anstand und Wissenschaft tatsächlich so tiefgehend ist, dass er selbst an all das glaubt, was er da von sich gibt. Den Rest des Beitrags lesen »


Lauter Unschuldige

In Jim Jarmuschs „Down by Law“ gibt es eine Szene, an die ich in den lezten Tagen wiederholt denken muss. Bob (Roberto Benigni) wird in eine Zelle mit Jack (John Lurie) und Zack (Tom Waits) gesperrt und es entspinnt sich folgender Dialog:

Bob: Warum bist du in diesem Gefängnis?
Jack: Keine Ahnung. Voodoo oder so was. Man hat mich reingelegt. Ich bin vollkommen unschuldig, verstehst du?
Bob: Ja, du bist ein Unschuldiger, ich verstehe. Und du, mein Freund Zack, warum bist du hier?
Zack: Eine abgekartete Sache. Wie bei Jack. Ich bin ein Unschuldiger.
Bob: Ich verstehe. Du bist auch ein Unschuldiger.
Zack: Und du, Bob? Warum bist du in diesem Gefängnis?
Bob: Ich? Ich habe einen Mann getötet.

Die dieser Tage enttarnten Plagiator/innen haben alle eins gemeinsam: Sie sind alle Zack und Jack. Sie sind unschuldig. Sie haben keine Ahnung, was man ihnen vorwirft. Sie sind reingelegt worden. Den Rest des Beitrags lesen »


Warum es nicht still werden darf um Silvana Koch-Mehrin

Als Silvana Koch-Mehrin am Abend des 25. Juni 2011 ihren Rückzug aus dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie bekannt gab (bzw. bekanntgeben ließ, dazu später mehr), bekam ich per Twitter und per E-Mail eine Reihe von Glückwünsche.  Grund dafür war eine gemeinsam mit anderen Wissenschaftsbloggern nur zwei Tage zuvor initiierte Petition, in der wir den Rücktritt Koch-Mehrins aus dem Komitee und aus dem Europäischen Parlament fordern und die bis zu diesem Zeitpunkt schon 7500 Mitzeichnungen hatte.

Diese Glückwünsche waren in zweifacher Hinsicht unangebracht. Erstens, weil ich nicht glaube, dass diese Petition Anteil an Koch-Mehrins Rückzug hatte. Die entscheidende Rolle dürfte eher die Tatsache gespielt haben, dass ihre eigenen Parteifreunde begannen, Abstand von ihr zu nehmen und dass eine solide Allianz aus allen großen deutschen Forschungsorganisationen früher am Tag eine Pressemeldung veröffentlicht hatte, in der dieser Rückzug gefordert wurde. Zweitens, und viel wichtiger, weil mit Koch-Mehrins Rückzug aus dem Forschungsausschuss das eigentliche Ziel der Petition noch gar nicht erreicht war – die Niederlegung ihres Mandats. Die Allianz der Forschungsorganisationen hat eine solche Niederlegung leider nicht gefordert, aber die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte in einer Pressemeldung einen Tag früher schon angemerkt, auch Koch-Mehrins „weitere Mitgliedschaft im Europäischen Parlament“ nach Aberkennung ihres Doktorgrades „nicht akzeptabel“ sei.

Der Rückzug aus dem Ausschuss ist aus meiner Sicht (das habe ich hier ausführlicher dargelegt) auch kein großer Erfolg, denn er ist nichts weiter, als ein Minimum an selbstverständlichem Verhalten. Dass eine überführte Plagiatorin keinesfalls in diesen Ausschuss gehört, darüber herrschte in der öffentlichen Diskussion eine uneingeschränkte Einigkeit über das gesamte politische Spektrum hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »


Chatzimarkakis und die „Harvard-Zitierweise“

[Jetzt auch mit Nachtrag zur „Oxford-Zitierweise“]

Im Ehrloskodex pseudopromovierter Politiker/innen scheint es ein zentrales Gebot zu geben: Wenn du erwischt wirst, gib deinen Fehltritt keinesfalls zu. Sprich stattdessen von „vergessenen Fußnoten“ (Guttenberg) oder schwadroniere selbstkritisch darüber, dass deine Dissertation „kein Meisterstück“ sei und dass die Universität das doch eigentlich hätte merken müssen (Koch-Mehrin).

Oder mach es wie Georgios Chatzimarkakis und bestehe darauf, alles richtig gemacht zu haben. Deute an, dass du eine Zitiermethode verwendet hast, die „Anlass zu Missverständnissen“ gebe. Behaupte einfach, dies sei die „Harvard-Zitierweise“, das klingt seriös und nach akademischer Elite und man wird dir sicher glauben. Den Rest des Beitrags lesen »


In den eigenen Reihen

Der Fall Koch-Mehrin ist noch nicht ausgestanden, der Fall Chatzimarkakis geht in den nächsten Wochen in die heiße Phase, doch der bislang potenziell schwergewichtigste Fall wissenschaftlichen Betrugs steht gerade erst am Anfang: Gestern hat VroniPlag den ersten Bericht zur Dissertation von Margarita Mathiopoulos vorgelegt.

Der Bericht bestätigt zunächst nur das, was sich für Beobachter der Dokumentationsarbeit schon seit Wochen abzeichnet: Mathiopoulos hat in ihrer an der Universität Bonn eingereichten und 1987 erschienenen Dissertation „Amerika: Das Experiment des Fortschritts – Ein Vergleich des politischen Denkens in den USA und Europa“ massiv plagiiert und collagiert.

Auf 130 der 218 Textseiten der Dissertation haben die Plagiatdokumentare insgesamt über 380 plagiierte Passagen gefunden, die aus 19 verschiedenen Quellen stammen.

So weit, so wohlvertraut. Von bereits überführten Plagiator/innen unterscheidet sich Mathiopoulos durch eine durchgängigere Wissenschaftlichkeit der plagiierten Werke — Zeitungstexte und studentische Hausarbeiten finden sich bei ihr nicht. Sie unterscheidet sich auch dadurch, dass sie keine aktive Politikerin ist, sondern Unternehmerin und Politikberaterin.

Vor allem aber, und das ist der erste Punkt, der diesen Fall bedenkenswerter macht als die bisherigen, ist sie aktive Wissenschaftlerin. Den Rest des Beitrags lesen »


Kein Etappensieg für den Anstand

Silvana Koch-Mehrins halbherziger Rückzug aus dem Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie ist weder Zeichen dafür, dass sie ihren Anstand oder ihren Respekt vor Wissenschaft und Gesellschaft wiedergefunden hat, noch ist es ein Triumph für diejenigen, die diesen Anstand und Respekt eingefordert haben.

Denn dass eine überführte wissenschaftliche Betrügerin nicht in einem Gremium sitzen darf, das über europäische Forschung und deren (viele Milliarden Euro schwere) Finanzierung mitentscheidet, sollte die selbstverständlichste Angelegenheit der Welt sein. Es sollte keines öffentlichen Aufschreis, keiner Petitionen, keiner ätzend sezierenden Artikel und Kolumnen, keines Spotts und keiner Rücktrittsforderungen von Politikern und keiner Verurteilung des Vorgangs durch die Schwergewichte der deutschen Forschungslandschaft bedürfen, um das klarzustellen.

Nun, wo Koch-Mehrin das zwar vermutlich nicht eingesehen, aber doch wenigstens danach gehandelt hat, müssen wir uns deshalb der eigentlichen Frage zuwenden: Wie wollen wir mit wissenschaftlichen Betrüger/innen in verantwortungsvollen Positionen umgehen?

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Das Ende der Lügen

Inzwischen dürfte allen klar sein, dass der Fall Guttenberg nur einer von vielen ähnlichen akademischen Betrugsfällen war — der erste, bei dem ein hochkarätiger Politiker von der kollaborativen Öffentlichkeit des Internet so gründlich und eindeutig enttarnt wurde, dass dem Promotionsausschuss seiner Universität nichts zu tun blieb, als das zu bestätigen, was bereits für jeden öffentlich nachprüfbar war.

Veronica Saß und Silvana Koch-Mehrin werden nicht die einzigen bleiben, denen es in der Folge dieses spektakulären Falles ebenso ergeht. Tatsächlich sage ich voraus, dass alle der aktuell auf VroniPlag bearbeiteten Fälle in einem Entzug des Titels enden werden, auch wenn sich einige Universitäten wahrscheinlich schwerer damit tun werden, als die Universitäten Bayreuth, Konstanz und Heidelberg (die sich, das muss man im Nachhinein ohne Einschränkung feststellen, alle vorbildlich verhalten haben).

Allerdings zeichnet sich schon beim aktuellen Fall der Europa-Abgeordneten und ehemaligen Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments eine gefährliche Ermüdungserscheinung im öffentlichen Diskurs ab: Mit dem Titelentzug legt sich die Empörung, zumindest die, die über Unmutsäußerungen oder sarkastische Kommentare hinausgeht.

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